30.04.2019

Warum, zur Hölle?

Nun, da ist zum Einen der ehrliche Glaube, wir seien rundum von Neonazis umgeben, den man haben kann, wenn man gedanklich noch in den 90er Jahren feststeckt, zum Anderen das finanzielle Interesse - "Irgendwas gegen rechts" ist eine Multimillionen- Industrie.
"Es ist doch erstaunlich, wie sehr Politik und manche Medien anscheinend ein krisenhaftes Bild unserer Gesellschaft brauchen, um ihre Daseinsberechtigung zu legitimieren." (Siegmar Gabriel)
Auf einen ganz miesen Nebenaspekt macht jetzt Lucas Schoppe mit einem ausführlichen Text aufmerksam:

Die Ergebnisse der vieldiskutierten Mitte-Studie aus der sozialdemokratischen Friedrich-Ebert-Stiftung sind fast durchgängig nicht schlüssig. Das ist nicht nur wissenschaftlich, sondern auch politisch fatal – denn die Studie bestätigt Rechtsradikale öffentlich in ihrem fantasierten Selbstbild, Sprachrohre eine schweigenden Bevölkerungsmehrheit zu sein.
Tolle Wurst. Ich hab das bisher unter dem Aspekt betrachtet: Was richtet dieses postmodern - pseudolinke Lügendauerfeuer bei der Mitte an? Küchenpsychologisch, wissenschon. So gesehen, ist das noch mal zusätzlich ärgerlich.
Ich will weder linke Spinner noch rechte Idioten als mein Sprachrohr!